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ABOUT

Biographie

CHRISTIANE DÖCKER
MEZZOSOPRAN

Christiane Döcker ist seit der Saison 2022/23 freischaffend tätig und debütierte kürzlich in der Rolle des Prinz Orlovsky (Strauss: Die Fledermaus) in Israel unter dem Jerusalem Symphony Orchestra. Zudem war sie jüngst mit Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Kammerorchester Waidhofen zu hören. In der Saison 23/24 wird die Sängerin als 2. Norn sowie Flosshilde (Wagner: Die Götterdämmerung) ans Stadttheater Klagenfurt zurückkehren. Weiters wird es eine Wiederaufnahme der Fledermaus in Israel geben. Mit dem Jerusalem Symphony Orchestra wird Christiane Döcker zudem als Cherubino (Mozart: Le nozze di Figaro) im März 2023 debütieren.

Zuvor gehörte die Mezzosopranistin vier Jahre dem Ensemble der Oper Leipzig an, wo sie zuletzt als 1. Norn (Wagner: Die Götterdämmerung), 5. Blumenmädchen (Wagner: Parsifal), Tisbe (Rossini: La Cenerentola), Rossweiße (Wagner: Die Walküre), Mercédès (Bizet: Carmen) sowie Hänsel in einer Kinderopernadaption von Humperdinck’s Hänsel und Gretel, u.a. zu hören war. Ein Höhepunkt war zudem die Uraufführung von Gerd Kühr’s Oper Paradiese und ihre Interpretation der Schauspielerin Marie.

 

Die junge Sängerin ist zudem regelmäßiger Gast am Stadttheater Klagenfurt, wo sie bisher als 3. Dame (Mozart: Die Zauberlöte), Mercédès, Page der Herodias (Strauss: Salome), Hippolyta (Britten: Midsummer Night’s Dream), Emilia (Verdi: Otello) und zuletzt in der Uraufführung von Georg Friedrich Haas‘ Oper Koma in der Rolle der Dr. Auer auf der Bühne stand. Mit letzter Partie debütierte sie 2019 an der Opèra de Dijon. Eine geplante Wiederaufnahme an der Vlaamse Oper konnte aufgrund der Covid-19 Pandemie leider nicht realisiert werden. An der Oper Klosterneuburg verkörperte sie die 3. Dame und zuletzt, 2018, die Rolle der Flora (Verdi: La Traviata). Als Teilnehmerin des Young Singers Project stand sie 2013 bei den Salzburger Festspielen als Lehrbube in Wagner’s Die Meistersinger von Nürnberg auf der Bühne.

 

In gleichem Maße im Konzertbereich tätig kann Christiane Döcker ein breites Repertoire aufweisen. Sie sang Beethovens‘ IX. Symphonie mit der Sinfonietta Baden, Mozarts Requiem mit den Grazer Keplerspatzen und pflegt eine Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester Waidhofen. Weiters war sie beim Festival Österreichische Musikwochen Bulgarien mit einem Liederabend österreichischer Komponistinnen vertreten. Sie interpretierte Mahlers Das Lied von der Erde für Kammerorchester im Musikverein Wien und ist regelmäßiger Gast in der Augustinerkirche Wien sowie dem Stephansdom Wien.

 

Christiane Döcker erhielt ihre erste musikalische Ausbildung bereits im Volksschulalter und studierte zunächst Musikpädagogik/ Italienisch (Mag. 2015) in Wien. Darüber hinaus absolvierte sie jeweils mit Auszeichnung 2014 den Bachelor in Gesangspädagogik und 2017 das Masterstudium Lied und Oratorium. Weitere Impulse verdankt sie Meisterklassen bei Christa Ludwig, Angelika Kirchschlager, Brigitte Fassbaender und Helmut Deutsch.

KOMPOSITIONSWETTBEWERB DER OPER LEIPZIG 2019

"Drum ist klar: In diesem Umfeld konnte die Jury nur Heeleins „Auf gewundnen Stegen (... dort 2 ...)“ den ersten Preis geben. Sein Werk für Alt, Kontrabass und Klavier, exzellent gesungen und gespielt von Christiane Döcker, Michail Pavlos-Semos, Gatt) erobert sich unter Texten von Steffen George, die gesungen werden, gesprochen, geflüstert, buchstabiert, von den Heimat-Gesten der Avantgarde-Folklore ausgehend die emotionale Dringlichkeit der Spätromantik zurück."

Leipziger Volkszeitung

GERD KÜHR <PARADIESE>
OPER LEIPZIG 2021

[...] wie auch "seinen" Frauen teils extreme Parts abverlangt werden. [...] Christiane Döcker als Marie stanzt treffsicher ihre Intervalle und deklamiert auch mal a capella."

F.A.Z

"Die durch die Bank guten bis sensationellen Sänger-Darsteller gewinnen dieser in Töne gegossenen Liebe zum Wort erstaunliche Sanglichkeit ab. [...] die reife und exaltierte Üppigkeit Christiane Döckers als Marie [...]"

Leipziger Volkszeitung

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